Eiche vor Zöbigker

  
 Iris Reuther  
Am Ende der Strandpromenade und in der Nähe des Segelhafens trifft man am Ufer des Cospudener Sees auf eine Eiche. Der mehr als 150 Jahre alte Baum stammt noch aus dem Auewald und hat die künstliche Absenkung des Grundwassers am Rande eines Braunkohletagebaus überstanden. In etwa zwei Kilometer Luftlinie befand sich früher das Wasserschloss Cospuden. Nach der Einstellung des Tagebaubetriebes im Jahre 1990 wurden die Böschungen begradigt und es begann eine rasche Flutung des verbliebenen Restloches. Seit dem Jahr 2000 ist der Boots- und Badebetrieb auf dem neuen See erlaubt.
 
 

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